Warum fällt es mir gerade in stressigen Zeiten so schwer, mich vernünftig zu ernähren? Schließlich ist das DER zeitpunkt, in dem mein Körper viel mehr "gesundes Zeugs" bräuchte, als in den entspannteren Zeiten - aber nö - das sind genau die Momente, in denen es mir super schwer fällt, so zu essen. Ich strebe dann lieber nach anderen Köstlichkeiten, die zwar vegan sein können, aber doch eher in die Kategorie "ungesund" fallen - wie z.B. Schokolade, Pizza and so on..
So, die Frage die ich mir also stelle ist: Habe ich verlernt auf meinen Körper zu hören? Müsste er mir nicht eigentlich sagen "Ey, jetzt brauche ich dringend eine Banane?" (oder so)
Ich habe das Gefühl in einen Teufelskreis zu geradten... wache morgens müde auf, und würde am liebsten ein Liter Kaffee trinken, danach erst mal ein Brötchen mit Käse und Schoko-Aufstrich - und so würde es dann weiter gehen, wenn meine Vegane Stimme nicht sagen würde "Halt!" Also kein Käse, sondern Aufstrich (oder Banane aufs Brot), dazu Obst - mittags dann Salat... aber "befriedigen" tut es mich nicht...(und besser werden sowieso nicht)
Ich neige dazu, diese Dinge auf den Umzugsstress zu beziehen, hoffen, dass sie sich bessern..
Was sagt ihr dazu???
Hey.
AntwortenLöschenIch glaube, es geht uns leider allen so. Nur woran es leigt, ich weiß es auch nicht. Der Wunsch nach vielen schnellen Kalorien in der "Bedrohungszeit" vielleicht? Die Verführungen der Märkte, denen wir in solchen Zeiten nicht mehr widerstehen können? Who knows.
Ich wünsche dir viel Erfolg! Du hast schon mal angefangen darüber nachzudenken, vielleicht schaffst du es dann doch den Kreislauf durchzubrechen :)