Mittwoch, 31. Oktober 2012

Eat Clean - Grundlagen

Nachdem ich auf einigen Blogs über die Eat-Clean-Diet gelesen habe und eine Leseprobe des Buches gelesen habe, entschied ich mich, dem Buch und der Ernährungsweise eine Chance zu geben. Innmerhalb von wenigen Tagen las ich das Buch von Tosca Reno, und beschloss, diese Ernährungsweise aus zu probieren.

Wo liegt denn der Unterschied zwischen Eat-Clean und anderen Ernährungsweisen?

Es ist im Alltag einfacher um zu setzten, und die meisten "Regeln" denen man folgen sollte, sind allgemein bekannt. Daher ist es auch keine Diät im klassischen Sinne, sondern eine Ernährungsumstellung, bei der man aber keine Kalorien oder Punkte zählen braucht, und trotzdem sicher sein kann, dass der Körper zu seinem Optimalgewicht findet. Diese Lebensweise legt einem nahe, auf Junk Food, Zucker, Weißmehl und Fertig-Lebensmittel zu verzichten, und nur organische und natürliche (unverarbeitete) lebensmittel zu verwenden.

Hier dier Do´s and Don´ts bei dieser Ernährungsweise, damit ihr euch einen Überblick verschaffen könnt, was die Grundlagen sind:


Zusätzlich zu den o.g. Regeln empfiehlt Tosca Reno natürlich auch noch einiges an Bewegung, um den Stoffwechsel, der durch diverse Diäten und Verzicht runter gefahren ist, wieder an zu kurbeln... 
Mehr über Eat-Clean erfahrt ihr hier auf Tosca´s Homepage - oder in den kommenden Tagen hier.

Habt ihr Fragen, die ihr gerne beantwortet haben wollt?

3 Kommentare:

  1. Örks, wo ist denn mein langer Kommentar hin? Grummel..
    Also die Kurzfassung, ich finde das Thema super spannend, ich kenne weder Autorin noch Buch und versuche mich ohne Hilfe sauber zu ernähren ;-)
    Meine zwei Fragenn:

    -Warum ist es wichtig, morgens eine Stunde nach dem Aufstehen zu frühstücken? Ich frühstücke immer, meist vergehen aber 2 Stunden nach dem Aufwachen, weil ich noch mein Eisenpräparat nehmen muss und in Ruhe meinen Liter Lauretana schlürfe und ich mich um meine Gören kümmer ;-)

    - Man hört ja immer wieder, dass es gesünder sei, drei Mahlzeiten zu essen. Wegen der Bauchspeicheldrüse, des Insulins, der Fettverbrennung, was weiss ich noch alles. Wie begründet sie denn die vielen Mahlzeiten? Mir fällt es schwer, dreimal täglich zu essen, ich falle dann nachmittags in ein Loch..

    Freue mich sehr, mehr darüber zu erfahren. Herzlichste Grüße von Nina

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  2. Zu deinen Fragen - zu erst möchte ich darauf hinweisen, dass dieses Buch auf dem amerikanischen markt erschienen ist - und die Ernährungszustände sind dort noch wesentlich dramatischer, als hier... (u.a. größere Teller/Portionen im Restaurant und co)
    - Tosca reno legt sehr viel Wert auf ein Frühstück - ich denke, es hat zwei Gründe, weshalb sie so viel Wert legt, dass es direkt eingenommen wird:1. damit man, bevor man aus dem haus geht, zu hause (in Ruhe am Tisch) nocht etwas isst - und nicht unterwegs irgendwas und 2. um dem Körper direkt estwas zu geben, was er verbrennen kann.. Ich wache morgens z.B. immer schon mit Hunger auf...
    Aber, wenn es für dich anders besser passt (wegen Medikamente, die abends eingenommen, ein wenig besser verträglich sind) dann wüsste ich nicht, was dagegen sprechen sollte, erst nach 2 h zu essen...

    Die vielen mahlzeiten sind so begründet, dass man, regelmäßig isst, nicht in ein Loch am Nachmittag fällt. Es ist ja nicht so, dass man kalorientechnisch mehr isst - man verteilt diese Kalorien nur anders über den Tag - außerdem sind die Portionen eher kleiner, dadurch hat man nach 3 h eh schon wieder hunger ^^ Durch das regelmäßige Essen verhindert man "Heißhungerattacken" und hat einen stabilen Blutzuckerspiegel - man verhindert so Spitzen und Täler, die für die bauchspeicheldrüse besonders anstrengend sind.
    Eine zwischenmahlzeit ist z.B. ein Apfel mit Nussmus - darüber handelt der kommende Beitrag...

    ;)
    Liebste Grüße von der Wölfin

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    1. Danke für deine Antwort, Wölfin. Mit dem ersten Teil kann ich was anfangen, ich vergesse oft, dass meine Ernährung schon ganz gut ist.
      Über den zweiten Teil muss ich nachdenken bzw noch mehr recherchieren.. Wie steht die Autorin zu Brot? Da hört man ja auch sehr gespaltene Meinungen. Mal zählt es zu den gesunden, natürlichen Lebensmitteln - besonders wenn es ein Vollkornbiobrot ist - mal zu den schädlichen, Industrienahrungsprodukten.
      Freue mich über neue Einsichten und Grüße dich.
      Nina

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